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Paris Juni 2015 – Frühling!

Es ist Frühling in Paris. Die Luft duftet wie Paris im Frühling. Es ist heiss. Die Sonne brennt auf die antiken Steine der Boulevards, Rue.. s Trottoirs … Die Hitze bringt eine typische Stille mit sich, die auch durch den Lärm der Autos und Motocyclettes nicht gebrochen werden kann. Alles ist verzaubert, Paris und Sonne, ich erblicke unübertreffliche Schönheit wohin mein Auge sieht. Inbegriff der wunderbaren Schaffenskraft der Menschen. Der Schatten ist kühl, wie ein liebender Hauch umarmt er mich, streichelt meine Schweißtropfen – fühlt … weiter lesen

Paris, Juni 2015 – ELLE

Und urplötzlich möchte ich sie sein. ….eine hochgewachsene, kantige, hagere Parisienne, dunkelhaarig, mit ausgeprägten Wangenknochen, vollen Lippen und operierter Nase. Sie lebt auf dem Boulevard St. Michelle im 5. Stock in einer 450 qm Wohnung mit Blick über die Seine und auf Notre Dame. Über ihr, im Dachgeschoss ist das Hausmeisterehepaar, Mme et M. Jablon, untergebracht und ihre 3 Aupairs für ihre 2 Kinder Colette et Alain. Sie haben den Auftrag mit den beiden jeweils ihre Muttersprache zu sprechen. Englisch, Spanisch und Russisch. Jeden Morgen öffnet … weiter lesen

Schattenarbeit?

Eines Morgens erwachte die Katze und starrte auf ihren Schatten! „Ah, heute werde ich einen Elefanten jagen und verspeisen!“ Also machte sie sich auf die Suche und die Jagd auf einen Elefanten. Am Mittag sah sie erneut auf ihren Schatten. Nachdem sie einen Moment sinnierte, sagte sie sich: „Eine Maus tuts auch!“   Frei nach Khalil Gibran

Paris, Juni 2015 „ILAPADELÄÄ“

ILAPADELÄÄ Ben und ich sitzen uns in der Metro gegenüber. Wir wollen zu Rosa Bonheur. Viele Menschen stehen eng gedrängt beieinander und schaukeln harmonisch im Rhythmus der Fahrt. Einige reden angeregt miteinander und versuchen den Lärm zu übertönen, andere schweigen. Manche schauen interessiert oder müde, fertig und verschlafen. Die Metro geht mit uns um die Kurven, Eisen auf Eisen kreischt. Obwohl ich die Funken nicht sehen kann, so sehe ich sie trotzdem in meinen Gedanken. Ein Fenster steht auf. Das Fahrgeräusch wird von der Tunnelwand … weiter lesen

Paris Juni 2015 – ich und mein Croissant

Croissant au Beurre, wie viele Möglichkeiten gibt es dich zu geniessen? Wann und wie schmeckst du mir am besten? Wo – en France – bien sur – noch besser a PARIS! Beginne ich an der Seite, mit einer der zwei Enden….? Ich beherrsche mich mit dem Zubeissen! Geniesse das sinnliche Erleben des Herausziehens der zweiten Ecke… dis donc – wie sieht das denn aus! Oh Gott, wie fühlt sich das an… irgendwann gibt der Widerstand des Teiges nach, doch ich lasse mir Zeit damit und … weiter lesen

Mademoiselle Lombard und Mademoiselle LeBoeuf

Irgendwann haben mich meine Eltern in ein Internat gesteckt. In Frankreich, 60 Kilometer südlich von Paris. In Fontainebleau. Fontainebleau ist eine wunderschöne kleine Stadt, mit einem herrlichen Schloss, eindrucksvollen Parkanlagen und der Wald ist weltberühmt. Weisse Birken in weissem Sand. Ein Traum! Doch nicht, wenn man sich hinter Internatsmauern befindet. Insbesondere nicht, wenn dieses Internat von ältlichen Fräuleins geleitet wird. Ich erinnere mich sehr genau an Mademoiselle Lombard – ein große, stämmige Brunette und natürlich so kantig wie sich das für eine Französin gehört, die … weiter lesen

SSSS – Selective Sound Sensitivity Syndrom – wer kennt es? Ich habe sogar SISS!

SSSS – Selective Sound Sensitivity Syndrom… SSSSelective SSSSound SSSSensitivity SSSSyndrom… da ist dann jemand empfindlich gegen besondere Geräusche. Ja! Das ist ein Syndrom, mit anderen Worten eine Krankheit, na gut keine Krankheit aber zumindest ist es eine Störung. Und wirklich, bei diesem Syndrom fühlt sich jemand von einem speziellen Geräusch gestört. Oder sogar von mehreren speziellen Geräuschen. Also ich hab das, das SSSS! Wirklich! Ich fühle mich von bestimmten Geräuschen gestört. Vom Schmatzen zum Beispiel! Wenn einem die Gabel in der Luft stehen bleibt Es … weiter lesen

Glasknochenkrankeit – Heilung

Anruf wegen Glasknochenkrankheit Oh, dachte ich mir, als Roman mir von dem Kind mit der Glasknochenkrankheit erzählte. Da musste ich erst einmal überlegen was das ist. Erst dachte ich an den berühmten und hochintelligenten Physiker Stephen Hawking der immer wieder Schlagzeilen macht mit seinen spektakulären Aussagen über das Universum. Aber nein, er hat ALS und nicht Osteogenesis imperfecta. Es ist der Schauspieler Peter Radke, der die Galsknochenkrankheit hat und der so klein geblieben ist wie ein Kind. Ich wusste auch darüber, dass die Knochen nicht … weiter lesen

Heilen als Beruf

Wie ist das, Heilen als Beruf zu haben? Gestern habe ich mich von Anke Marie, sie hat Heilen als Beruf gewählt, verabschiedet. Sie hat nun ihr zweites Modul beendet. Sie wird vielen Menschen jetzt schon helfen, während sie „nur“ übt. Anke Marie geht und heute kommt Ingrid, auch zu ihrem 2. Modul. Sie hat ihren Sohn mitgebracht. Ingrids Sohn erzählt mir von seinem Herzfehler. Er war Triathlon Sportler. Doch man hat eine schlecht schliessende Herzklappe und eine Aorta Erweiterung festgestellt. Er sollte rasch operiert werden. Diese … weiter lesen

Heilen als Beruf – amazinGRACE ist unfassbar

Heilen als Beruf – ein Beruf der alle Ehren wert ist Wie wunderbar es ist das Heilen als Beruf zu haben. Es gibt Momente an denen ich mir vorkomme als sei ich in einer nicht realen Welt. Als wäre ich in einem Science Fiction Film oder im Märchenland. Manchmal überwältig mich mein…  ja was eigentlich genau? Mein Schicksal, meine Berufung, meine Aufgabe, mein Weg, mein Erfolg, meine unvorstellbare Zukunft.. ? Eine Schülerin stellt sich im ersten Modul vor und erzählt mit bewegter und sanfter Stimme: … weiter lesen

by Annette Müller