Episode#000: Wer ist Annette Müller und was ist eine Bewusstseins-Evolutionärin?

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„Gedanken zur Menschlichkeit“ ist ein philosophischer Podcast mit Annette Müller, die von Medienprofi Falk S. Al-Omary interviewt wird. Der Podcast möchte bewusst Kontroversen schaffen und neuen Gedanken abseits des Mainstream Raum geben.
Heute sprechen wir darüber, wie stark wir uns von außen manipulieren lassen und welche Mittel und Wege es wieder zurück in die Selbstbestimmtheit gibt.

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Hier können Sie diese Podcastfolge nachlesen:

Wer ist Annette Müller und was ist eine Bewusstseins-Evolutionärin?

Die Evolution lehrt uns, dass nur der optimal Angepasste in der Natur überlebt. Doch wie angepasst müssen und dürfen wir Menschen in unserem Geist sein, damit Menschlichkeit wieder Einzug hält in unsere Unternehmen und unser Verhalten? Diskutieren Sie gedanklich mit, wenn die Publizistin und Bewusstseins-Evolutionärin Annette Müller sich im philosophischen Diskurs mit ihren Gesprächspartnern Gedanken zur Menschlichkeit macht und Antworten auf die dringenden Fragen der Zeit gibt.

Falk Al-Omary: Unser Podcast heißt ja „Gedanken zur Menschlichkeit“ und du bist Philosophin, Publizistin, Bewusstseins-Evolutionärin. Das muss doch irgendwo herkommen. Und ich weiß, dass du in deinem Leben viel gereist bist und viel erlebt hast, dass du wahnsinnig viele interessante Menschen getroffen hast aus anderen Kulturen. Vielleicht erzählst du mal ein bisschen, was du gemacht hast und wie dich das beeinflusst hat.

Annette Müller: Ich habe mich sehr früh für die fernöstlichen Philosophien interessiert, weil meine Eltern ein Hotel hatten. Wir hatten sehr viel Publikum aus fernen Ländern und es war immer sehr spannend für mich, diese Menschen kennenzulernen. Da kam es eben auch zum Kontakt mit diesen Philosophien. Es kamen Leute zu uns, die mir von Yoga erzählten, von Indien und von Meditation. Dann habe ich mir auch schon, da war ich ungefähr 13, die ersten Bücher gekauft. Es war ganz schön schwierig, die bei uns auf dem Dorf zu bekommen, weil der Buchladen überhaupt nicht wusste, was das ist: „Wie bitte, Yoga? Den Namen habe ich noch nie gehört.“ Das war schon sehr exotisch zu diesem Zeitpunkt. Ich kam auch früh in Kontakt mit Chi, weil ich mit acht oder neun Jahren bereits mit Karate und Judo angefangen hatte. Dort hatte ich einen Lehrer, der eben auch Ki bzw. Chi lehrte. Daher war mir das alles nicht fremd. In der Schule habe ich mich nicht zuhause gefühlt. Dort war ich sozusagen „auf den Barrikaden“ und habe darin nicht den Sinn des Lebens gefunden. Als ich endlich reisen durfte, bin ich direkt nach Indien. Da bin ich dann mehr oder weniger hängen geblieben und habe Yoga, Meditation und Philosophien studiert, unter anderem den Kashmir-Shivaismus und auch Vedanta. Das bildete damals das Fundament dafür, heute Bewusstseins-Evolutionärin zu sein und Bewusstseinsevolution in die Welt hinauszutragen. Mir ist es ganz, ganz wichtig, dass wir Menschen zu uns selber finden, dass wir wissen, wer wir eigentlich sind, und uns weiterentwickeln. Evolution ist schließlich eine Entwicklung. Und ich finde, in uns Menschen steckt so viel, dass wir das unbedingt machen sollten. Wir sollten zusehen, dass wir wirklich vorankommen, in unserem Wissen, in unserer Weisheit, nicht nur im Bereich der Technik.

Al-Omary: Bevor wir auf den Begriff noch einmal näher eingehen, der ja hoch spannend ist: Du warst eine Zeit lang in Indien, aber auch auf Hawaii. Und du hast bei ganz verschiedenen Lehrern, aus ganz verschiedenen Kulturen Dinge mitgenommen: das Fernöstliche, das Hawaiianische. Du hast viel gelesen. Ich sehe, dass du auch viel publizierst. Wie beeinflusst dich das? Und ja, es ist auch eine Frage der Spiritualität, die dabei eine Rolle spielt. Wie passt das zu unserer westlichen gesellschaftlichen Auffassung von Philosophie und Leben?

Müller: Also wer hier in unserer Welt lebt, ohne darüber nachzudenken, wer er eigentlich ist oder wo er hin soll und was das alles für ein Sinn hat, diese Leute sind einfach irgendwie unglücklich. Wir sehen es an allen Ecken und Enden, dass wir es hier mit viel Unglück zu tun haben, obwohl wir doch in Saus und Braus leben, alles haben, was wir brauchen, und trotzdem diese unglaubliche Unzufriedenheit in uns tragen. Und da haben wir die Möglichkeit, auf diese Weisheitslehren – die ja nicht erst vorgestern erfunden wurden, sondern die die Menschheit schon seit wir denken können begleiten – zurückzugreifen und zu verwenden, um in die Tiefe zu schauen und einen Sinn im Leben zu erkennen.

Al-Omary: Das finde ich hoch spannend. Wir haben ja bereits jede Menge Themen für die nächsten Podcast-Folgen aufgeschrieben. Und da geht es in der Tat um diese Dinge: dass wir, obwohl wir in Wohlstand, in Saus und Braus leben, Zugang zu Wissen haben, keine Probleme haben, was die Grundbedürfnis-Befriedigung angeht (wie auch immer man die dann definieren mag), trotzdem traurig sind, verzweifelt sind, Mangel empfinden. Ich finde es hoch interessant, das mit dir zu diskutieren. Auch in späteren Folgen. Ich würde aber gern beim Thema Bewusstseinsevolution bleiben. Wie entwickelt sich ein Bewusstsein? Denn Evolution vollzieht sich nach meinem Verständnis (ich kenne das ja aus dem dialogischen Kontext) ja eher als Automatismus in einer natürlichen Weiterentwicklung. Wie kannst du das beeinflussen? Und was hat das mit Fernost zu tun?

Müller: Evolution ist etwas, was sozusagen von alleine geschieht. Das ist einerseits richtig. Andererseits braucht es aber ein Bewusstsein, welches diese Weiterentwicklung überhaupt beobachtet. Das heißt, unser Bewusstsein gibt der Evolution oder dem Wachstum überhaupt erst Leben. Denn wenn es unser Bewusstsein nicht gibt, wer beobachtet dann, dass sich dort etwas entwickelt? Und diese Bewusstseinsevolution, also die Entwicklung unseres eigenen Bewusstseins, ist etwas, was wir ganz dringend brauchen. Wir sehen ja, wie schnell sich die Technik entwickelt. Und wir sehen, wie schnell sich alle menschlichen Errungenschaften entwickeln. Was hinterherhinkt, ist unser Bewusstsein. Wir kommen gar nicht mehr nach: das Internet, die Autos, der Klimawandel, der Zustand der Erde, was alles passiert in Politik und Wirtschaft. Das ist etwas, was den individuellen Verstand, das Bewusstsein eines jeden Einzelnen komplett überfordert. Diese ganzen Zusammenhänge überhaupt zu erkennen und ihnen folgen zu können … Deshalb ist eine Entwicklung unseres eigenen Bewusstseins ganz, ganz wichtig. Und diese Bewusstseinsentwicklung können wir bewerkstelligen, indem wir uns auf die alten Weisheiten beziehen, indem wir uns den alten Lehren zuwenden, indem wir uns nach innen wenden und Möglichkeiten finden, uns selbst weiterzuentwickeln.

Al-Omary: Das heißt: Jeder kann sein Bewusstsein stärken und auch zu dieser beobachtenden Instanz werden, ist aber zugleich – das lässt sich ja gar nicht verhindern – Teil des verzahnten Systems. Ich kann mich ja gar nicht komplett rausnehmen und nur noch auf das Innere beziehen. Das können vielleicht irgendwelche indischen Yogis, aber hier in unserer westlichen Kultur ist das nahezu unmöglich. Wie viel Bewusstsein, wie viel Erkennen von Bewusstseinsevolution tut Menschen eigentlich gut? Wie viel davon darf sein und wie kann man daraus konkret Nutzen ziehen?

Müller:  Wenn wir fragen, wie viel es überhaupt sein darf, müssen wir uns fragen, wer beurteilt, was sein darf und was nicht? Da kommen wir dann zu Themen, die wir später mal in anderen Folgen besprechen werden, zum Beispiel im Podcast „Die Macht der Manipulation“ und „Wie selbstbestimmt ist unser Leben?“. Das heißt also, wenn wir uns jetzt erstmal nur auf uns selbst beziehen, können wir fragen: Okay, darf ich das? Wer bestimmt für mich? Das heißt also, wir sind sogar in der Pflicht als Person, als interdependente Person, uns selbst weiterzuentwickeln. Denn wenn ich mich nicht weiterentwickele, werde ich irgendwann einmal zur Last. Das ist auch wichtig zu wissen: Jeder, der sich nicht weiterentwickelt, wird zum Beispiel auch zur Last für andere. Denn hier geht es um Fragen wie: Brauche ich den Sinn für mich? Welchen Sinn mache ich hier in der Welt überhaupt? Das ist ganz wichtig. Diese Fragen sollte sich wirklich jeder selber stellen. Das Gute ist ja, dass wir die Intelligenz besitzen, die uns diese Fragen irgendwann auch beantwortet.

Al-Omary: Das würde doch das Thema „nach innen schauen“ – also sich über den Sinn des Lebens, des eigenen Seins, des intellektuellen Erfassens, vielleicht auch des emotionalen Erfassens Gedanken zu machen – zu einer existenziellen Frage machen. Von solchen sagst du ja: Ich bin geradezu verpflichtet, mir diese Fragen zu stellen, um mich und die Gesellschaft weiterzubringen und gegebenenfalls deren Fortbestand und deren Evolution entsprechend mitzugestalten. Ist es das, was du denkst und was du sagst?

Müller: Ich denke, da bin ich jetzt ganz bei dir. Das würde ich bejahen.

Al-Omary: Okay, mir ist der Begriff „Bewusstseins-Evolutionärin“ jetzt zumindest klarer geworden bzw. was du damit meinst. Dann kommen wir zum Thema „Gedanken zur Menschlichkeit“. Das ist ja der Oberbegriff, der Titel des Podcast. Wie menschlich ist denn deiner Meinung nach unsere Gesellschaft?

Müller: Völlig unmenschlich. Meiner Meinung nach ist unsere Gesellschaft völlig unmenschlich, geht komplett am Menschlichen vorbei. Und mit dem Menschlichen meine ich jetzt nicht das rosarote Herumlaufen unter dem Motto „Ich bin gut zu allen“ oder so. Ich meine damit wirklich, wer und was ist der Mensch überhaupt? Ich sehe es so, dass wir definitiv von unserem wahren Menschsein abgehalten werden, durch die Strukturen der Gesellschaft und ebenso durch die Manipulation der Gesellschaft. Für mich fühlt es sich so an, als dass wir möglichst nicht zu unserer Kraft, zu unserer eigenen Stimme finden sollen. So als ob wir, wenn wir zu einer eigenen Stimme finden würden, vielleicht sogar weggesperrt würden oder so ähnlich. Was wir ja auch in der Vergangenheit oft beobachtet haben. Da wollen wir jetzt in diesem Podcast nicht weiter drauf eingehen, aber für mich ist diese Gesellschaft, obwohl es uns nicht mangelt an Essen und Wärme und so weiter, trotzdem völlig unmenschlich.

Al-Omary: Jetzt hast du gesagt, wir haben die Verpflichtung uns weiterzuentwickeln, um auch die Gesellschaft weiterzuentwickeln. Entwickeln wir uns denn hin zu einer menschlicheren Gesellschaft? Müssen wir spiritueller werden, um die Menschheit besser zu machen? Müssen wir uns deökonomisieren, um menschlicher zu werden? Was wäre denn menschlich in deiner Definition, wenn du sagst, wir leben jetzt in einer mehr oder weniger unmenschlichen Gesellschaft?

Müller: Das Thema Spiritualität heißt ja meiner Meinung nach nur Spiritualität, damit man es in eine Ecke drängen kann. Für mich ist Spiritualität einfach das Menschlichsein, ohne dass wir das jetzt bewerten oder, was weiß ich, anstößig finden oder so ähnlich. Das ist das Erste, was ich dazu sagen möchte. Das ist eine unserer Grundlagen. Denn es ist ja tatsächlich so, dass der Mensch nicht nur aus Fleisch und Blut und Knochen, einem Herzen, das schlägt, und Beinen, die ihn nach links und rechts tragen, besteht. Sondern der Mensch besteht als erstes aus Verstand, aus einem Geist, der die Beine erst anweist, in diese Richtung und in jene Richtung zu gehen. Und wenn man alleine das schon betrachtet, würde ein Kritiker sagen: Wer schon so denkt, der denkt spirituell. Aber das ist ja überhaupt nicht so, sondern es ist eben eine Grundlage. Das sagen schließlich auch Psychologen, dass nämlich dein Geist und deine Emotionen, also das, was du bist, steuert, was du in der Welt bewirkst. Und da ist es eben für mich ganz wichtig, dass diese Menschlichkeit erstmal betrachtet wird. Also wer oder was ist der Mensch denn überhaupt? Ist er wirklich nur das Rädchen, das dazu beiträgt, dass diese ganze Ökonomie im Fluss bleibt? Ist er denn wirklich dazu verdammt, krank zu werden, nur damit man sich an ihm dumm und dämlich verdienen kann? Weil er dann eben auch Medikamente braucht? Oder ist er auch dazu verdammt, alt und schwach zu werden, damit er auch im Altersheim noch irgendwie Geld bringt? Und dann kostet auch die Beerdigung so viel, und die Grabpflege … Das ist alles Konsum. Und ich finde, wir müssen einmal darüber nachdenken, ob das so richtig ist.

Al-Omary: Jetzt verstehe ich den Gedanken. Ich verstehe auch den Gedanken zur Menschlichkeit, um den Titel mal aufzunehmen. Jetzt ist aber jeder Mensch in dieser ökonomisierten Gesellschaft Täter und Opfer zugleich. Er ist ja nicht gezwungen, ins Altersheim zu gehen, sondern er will teilweise sogar selbst Geld verdienen, will was erreichen. Er ist vielleicht Unternehmer, ist ein Gestalter. Also niemand ist in dem Sinne nur Opfer einer unmenschlichen Gesellschaft, sondern jeder ist auch Täter. Aber – was mit deiner Definition von Bewusstseinsevolution nicht kohärent sein muss – man kann ja alles ändern, man kann es gestalten und man ist ein Teil davon.

Müller: Genau, das halte ich für eine tolle Folge für einen weiteren Podcast: Sind wir wirklich Opfer oder sind wir Täter? Wir sind tatsächlich beides. Aber auf der anderen Seite ist es natürlich so, dass wir in diese Täterrolle auch hineingedrängt bzw. hineingezwungen werden. Wenn wir uns das mal anschauen: Wir sind gezwungen Geld zu verdienen – wobei ich Geld jetzt nicht für etwas schlechtes halte. Aber dieser Zwang, dass wir dieses und jenes bezahlen müssen, und auch bezahlen können, das ist nicht so einfach. Man kann heute (eigentlich seit ein paar Jahren schon) gar nicht mehr aussteigen, wie man das vor ein paar Jahren noch konnte, weil das schon verboten ist.

Al-Omary: Wie du es ja im Grunde auch konntest …

Müller: Das konnte ich Gott sei Dank noch. Heute wäre das etwas schwieriger, das ist richtig, ja.

Al-Omary: Spannend, es zeigt sich schon ein bisschen von dem, was wir in den nächsten Folgen diskutieren wollen. Es gibt wahnsinnig viele politische Themen, gesellschaftliche Themen, Zukunftsthemen, auch kulturelle Themen oder Dinge, die unsere Lebensweisheit betreffen, wo wir teilweise wirklich entmenschlicht sind. Und ich muss nicht einmal ein Antiökonom sein, um das so zu empfinden. Ich muss auch kein besonders spirituell Beseelter sein, um das so zu empfinden. Es gibt ja schon eine Grundentfremdung in unserem Leben. Da stimme ich dir zu. Das teile ich auch. In diesem Sinne freue ich mich einfach auf weitere Folgen, die durchaus auch kontrovers sein dürfen, in denen genau diese philosophischen Themen, Zukunftsthemen, erörtert werden. Und ich freue mich auch auf ganz viele Perspektiven von dir, die du mitgebracht hast von deinen Reisen nach Indien und Hawaii, aus deinen Büchern, aus deinen Gesprächen mit alten Meistern.

Müller: Ja, ich freue mich auch sehr darauf. Vor allen Dingen glaube ich, dass wir uns alle zu dieser wahren Menschlichkeit hin entwickeln wollen. Das ist etwas, wonach sich die Leute einfach sehnen. Und es ist auch das, was mir täglich immer wieder begegnet, wenn ich mit Menschen spreche, wenn ich Menschen begegne. Da höre ich oft Dinge wie: „Ja, das habe ich mir gedacht.“ Und: „Das habe ich mich schon immer gefragt.“ Und: „Ja, wenn ich dich so reden höre, dann denke ich, ja, da kann ich dir zustimmen.“ Das ist etwas, was mich immer wieder freut und begeistert, dass eben diese Gedanken zur Menschlichkeit, zur Bewusstseinsevolution so gut ankommen und dass der Bedarf dafür da ist. Das ist wirklich grandios.

Al-Omary: Ja, und das heißt auch, dass wir ganz viele praktische Tipps von dir erwarten, viele Gedanken, die du mitgebracht hast. Auch konkrete Handlungsempfehlungen für eine eigene Bewusstseinsevolution.

Müller:  Definitiv. Da gibt es so viele Möglichkeiten, auf die man einfach selber nicht kommt. Man muss ansonsten tausend Bücher lesen und sagen: „Ach das hat mir aber nichts gebracht. Jetzt habe ich drei Stunden damit verbracht, so einen Quatsch zu lesen. Aber der eine Satz ist super.“ Ich finde das in so einer Nussschale und komprimiert wirklich wertvoll und sehr wichtig.

Al-Omary: Wunderbar. Ich freue mich auf mehr und auf ganz viel Sinnstiftung.

Müller: Sehr schön, ich freue mich auch.

Danke fürs Zuhören, wir sind heute schon am Ende unserer Folge. Im zweiwöchigen Rhythmus geht es weiter. Und wenn Sie die nächste Folge mit als erstes auf Ihrem Handy empfangen möchten, dann abonnieren Sie doch einfach diesen Podcast. Wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen in den Shownotes. Ansonsten lädt Sie Annette Müller ganz herzlich in ihre Facebook-Gruppe ein, um über die Gedanken zu heute und die nächsten Folgen mit ihr zu diskutieren. In diesem Sinne: bis zum nächsten Mal!